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Donnerstag, 14. April 2011

Wasserballastbahn



Heute sind wir in Freiburg mit einer Wasserballastbahn gefahren, ohne Strom. Das geht so: Die beiden Bahnen sind mit einem Seil verbunden. In die obere Bahn leert man etwa 3000 l Abwasser in einen Tank hinein, so dass die obere schwerer ist als die untere. So kann die obere Bahn die untere ohne Strom hinauf ziehen. Der Führer der oberen Bahn bestimmt das Tempo, indem er mit einer Zahnradstange die Bahn abbremsen kann. Diese Wasserballastbahn von 1899 verbindet die Freiburger Oberstadt mit der Unterstadt und ist die einzige Wasserballastbahn, die heute in Europa noch funktioniert. Die Berner Marzilibahn von 1885 war auch eine Wasserballastbahn, wurde aber 1973 auf Strom umgestellt.

Freitag, 18. März 2011

Kernkraftwerk

Vorgestern schrieb ich einen Bericht über den Pazifischen Feuerring. Am Schluss erwähnte ich, dass die Kernkraftwerke in Japan wegen dem Erdbeben und dem Tsunami in Gefahr sind. Ich erkläre euch jetzt, wie Kernkraftwerke funktionieren und welches die Probleme in Japan sind.       


Im Behälter links befinden sich Brennstäbe, die aus Uran bestehen. Zwischen den Brennstäben spicken Neutronen, das sind ganz kleine Teilchen, herum, und wenn eines mit einem anderen zusammenstösst, erzeugt es Wärme, die das Wasser im Rohr zu Dampf erwärmt. Dieser Dampf  treibt die Turbinen an. Die Turbinenwelle treibt einen Generator an, der Strom erzeugt und in die Strommasten leitet. Am Schluss wird der heisse Dampf durch kaltes Wasser aus dem Fluss (Mühleberg oder Fukushima) oder dem Kühlturm (Gösgen) gekühlt und wieder zu den Brennstäben gepumpt, und alles beginnt wieder von vorne.

Wegen dem Erdbeben in Japan sind die Wasserleitungen beschädigt worden, und der Strom, der die Pumpen antreibt, ist ausgefallen. Dadurch sind die Brennstäbe nicht mehr im Kühlwasser und schmelzen, fressen sich durch den Druckbehälter, und wenn sie mit dem Grundwasser in Berührung kommen, kann es eine riesige Explosion geben wie in Tschernobyl. In jedem Fall aber tritt Radioaktivität aus, wenn durch eine Explosion Löcher im Druckbehälter entstanden sind. Die Radioaktivität ist schlecht für die Menschen, es entstehen Krankheiten, neugeborene Kinder sind behindert, Tiere sterben, das Gemüse ist ungeniessbar.


Quelle: Fudder.de

Wenn ich das sehe macht das mich traurig. Aber das könnte bei uns auch passieren, denn in der Schweiz könnte es auch Erdbeben geben, bis zur Stärke 7. Wie in Basel, 1353. Da betrug die Stärke 6,9. Deshalb finde ich, dass man die Kernkraftwerke abbauen und Strom mit etwas Gesünderem erzeugen sollte, z.B mit Solarzellen oder mit Wasserkraft.  

Donnerstag, 10. März 2011

Eisbrecher



Quelle: Wikipedia

Einen Eisbrecher baut man aus einzelnen Meternblöcken zusammen. Dafür braucht man einen Kran. Der Kran legt die Blöcke in ein Schwimmdock. Dort befestigt man die Teile, indem man sie schweisst. Wenn der Eisbrecher fertig ist, strömt Wasser in das Schwimmdock, und der Eisbrecher kann in den Hafen gefahren werden.



Wenn der Eisbrecher dann durch die Antarktis fährt, muss er ja irgendwie durchs Eis: und das geht so: Das Schiff bewegt sich nach unten und nach oben: Wenn es oben ist nutzt es das ganze Gewicht und geht dadurch nach unten, durch das zerbricht das Eis. Die Schiffswände sind 5 cm dick, aus Stahl natürlich. Wenn es mal stecken bleibt im Eis, dann helfen nur noch die Schiffsschrauben. Die neuen Schiffsschrauben können sich umgekehrt drehen und rückwärts fahren.