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Dienstag, 5. April 2011
Galgenbähren
Am Ufer hat es viele Galgenbähren. Ein Netz wird auf den Boden einer strömungsberuhigten Zone gelegt. Dort befinden sich viele Fische, weil sie sich dort erholen können. Dann kurbelt der Fischer das Netz hoch und sammelt die Fische ein.
Montag, 4. April 2011
Indisches Panzernashorn
Das indische Panzernashorn lebt in Taiwan und China. Es besitzt nur ein Horn, das bis zu 60 cm lang wird. Die Tiere sind wegen den Hörnern bedroht. Horn wird als Medikament gebraucht und als Dolchgriff für die reichen Männer (Statussymbol). Das Panzernashorn kann bis 44 Jahre alt werden.
Mittwoch, 9. März 2011
Bären und Menschen
Man bezeichnet Bären als gefährlich oder böse: Das ist aber nicht wahr. Ein Bär greift nur an, wenn er sich von einem Menschen bedroht fühlt oder erschreckt wird. Bei Weibchen gilt dies insbesondere, vor allem, wenn es Junge dabei hat. Wenn Menschen einen Bären sehen, dann muss man Lärm erzeugen, dann läuft der Bär schnell weg. Wenn der Bär den Menschen trotzdem angreift, darf der Mensch nicht fliehen, weil der Bär schneller ist (laufen, klettern, schwimmen), also muss der Mensch auf den Bauch liegen, die Hände hinter den Kopf. Und beten.
Ein Bär kann mit seiner Nase über einige Kilometer Nahrung riechen. Was der Bär frisst, sind Wurzeln, Gras, Beeren, und natürlich Fisch. Also am liebsten keine Menschen.
Freitag, 25. Februar 2011
Königskobra
Was frisst wohl eine Königskobra? Eigentlich nur Schlangen, zum Beispiel Wasserschlangen. Die Königskobra beisst zu, das Gift lähmt das Opfer in ein paar Minuten, das Herz bleibt stehen, die Lunge versagt und das Opfer erstickt. Danach schlingt sie die Schlange einfach runter: Damit das Opfer nicht wieder rausrutscht, dafür sorgen die Zähne, denn die sind nach hinten gebogen, und so kann die Beute nicht wieder raus. Die Königskobra sieht nur Schwarzweiss, aber mit der Zunge kann sie die Witterung aufnehmen und so zum Beispiel Wasser aufspüren. 4-5 Mal pro Jahr wächst eine neue Haut unter der alten. In dieser Zeit sucht sie sich einen Unterschlupf, damit sie ungestört sein kann, wenn die neue Haut wächst. Das dauert etwa 10 Tage. Die neue Haut ist sehr unangenehm für die Kobra. Das schlimmste ist das Jucken. Um die alte Haus loszuwerden, muss sie sich mit der alten Haut irgendwo verhängen, damit sie mit der neuen Haut draus schlüpfen kann. Die alte Haut bleibt dann einfach liegen, doch was wohl aus der wird, das kann ich euch sagen: Die Ameisen fressen die Haut der Kobra oder die Fische im Wasser.
Wenn zwei Männchen sich begegnen, die sich um ein Weibchen streiten, kommt es zu einem Zweikampf. Dabei töten sie sich nicht, nein, die Regeln sind so: Derjenige, der dem anderen den Kopf zuerst auf den Boden gedrückt hat, der hat gewonnen, der andere muss das Spielfeld verlassen.
Mittwoch, 2. Februar 2011
Geparde und ihre Jungen
Die Geparde leben in der Savanne mit 5 bis 6 kleinen Jungen. Die Gepardenmutter hat es schwer, die Kleinen aufzuziehen, denn nur 1 von 10 Kleinen überleben, weil Löwen und Hyänen, sogar die Geparden-Männchen, eine Gefahr für die Jungen sind. Darum versteckt die Gepardenmutter ihre Kleinen im Gras, denn sie haben die gleiche Farbe wie das Gras und können sich so tarnen.
Bei der Jagd muss sie die Kleinen alleine lassen und schaut sich zuerst immer um, ob kein Feind in der Nähe ist. Was die Mutter jagt, sind Gazellen. Sie ist ja auch das schnellste Lebewesen der Welt. Nach den ersten drei Schritten ist sie schon mit 60 km/h unterwegs, aber das ist nicht alles, denn ihr höchstes Tempo ist 120 km/h. Nun wieder zu den Gazellen. Wenn sie die Beute erobert hat, dann bringt sie sie zu den Kleinen, denn die können nicht zu der Mutter, weil sie in den ersten 6 Monaten noch blind sind. Sind sie am fressen, kommen ganz viele Aasgeier hergeflogen und halten vorerst Abstand: Wenn die Jungen und die Mutter satt sind, dann laufen sie von der Beute weg und die Aasgeier stürzen sich darauf.
Das Männchen hat ein Ziel: sich mit dem Weibchen zu paaren. Dazu sind sie in Gruppen unterwegs, denn so ist ihre Chance grösser, ein Weibchen zu erobern. Bei der Erziehung helfen die Männchen nicht mit.
Die Kleinen lernen zuerst im Kopf jagen, indem sie ihrer Mutter zuschauen. Wenn sie ein bisschen grösser geworden sind, dann probieren sie es bei den jungen Gazellen aus. Nach 16 bis 18 Monaten besucht die Mutter die Kleinen, die jetzt schon recht gross sind, immer weniger, bis die Mutter schliesslich nicht mehr zurück kommt. Danach ist sie wieder paarungsbereit und macht mit einem Männchen neuen Nachwuchs. Aber diese Mutter, die 5 bis 6 kleine Junge aufzog, diese Mutter kann stolz auf sich sein, auch weil alle Kleinen überlebten, trotz den Feinden.
Donnerstag, 27. Januar 2011
Weisshai
Ein Weisshai ist 4 m lang, und ca. 1000 kg schwer. In seinem Mund besitzt er fast 3000 Messer scharfe Zähne, die in mehreren Reihen stehen und wenn ihm einer raus fällt, dann wachst ein neuer nach. Die Sinnen des Hais sind viel besser ausgebildet als die des Menschen. Die Ohren des Weisshais sind im Kopf, und kann ein Fisch in einer Weite von ein paar km hören. Die Augen der Weisshaie sind 10 mal lichtempfindlicher als die eines Menschen. Wenn er die Jagt im Tiefen fortsetzt, dann seht er viel besser und kann mehr Fische fangen im dunklen tiefen Meer. Der Weisshai besitzt keine Knochen, sondern er besten aus Knorpel und Geräte, denn dadurch ist der Hai viel gelenkiger und kann schärfere Kurven schneiden, bei der Jagt. Könnt ihr euch das vorstellen, dass ein Weisshai nur einen kleinen Tropfen Blut, in einem riesigen Hallenbad riechen kann ? Der Geruch kann er so wahr nehmen das er weis wo sich seine Beute befindet . Der Hai kann am Körper wahrnehmen wenn etwas ihm nahe kommt. Ein weiterer Sinn besitzt der Hai, in dem er elektronische Felder wahr nimmt.
Montag, 17. Januar 2011
Was sind Korallen?
Korallen sind Tiere, die aussehen wie Pflanzen, aber es sind Lebewesen aus Kalk mit Fangarmen, einem Mund und Magen. Mit Hilfe der Fangarme können sie sich ernähren, aber auch von den Algen, die auf den Korallen wohnen. Von was ernähren sich Korallen? Sie ernähren sich von Plankton. Wo leben Korallen? Korallen leben vor allem um den Äquator herum. Was ist gefährlich für Korallen? Die grösste Gefahr für die Korallen ist die Klimaerwärmung: Die Menschen verschmutzen die Welt, indem sie mit dem Auto und Flugzeug fahren und ihre Wohnung heizen und Strom herstellen. Dabei verbrennen sie Erdöl und Erdgas und Kohle. Beim Verbrennen entsteht ein Gas, das so genannte CO2. Es geht in die ganze Welt hinaus und erwärmt die Luft. Dadurch wird das Meer wärmer, und die Korallen werden weiss und krank. Denn die Algen auf den Korallen werden abgestossen, wenn das Wasser zu warm wird. Alleine mit den Fangarmen kann die Koralle nicht genug Plankton fangen. So muss sie sterben. Wie sterben Korallen durch die Fischerei? Fischer werfen Sprengstoff in das Meer, so dass die Fische sterben und die Fischer sie mit ihren Fischernetzen eingefangen. Aber was passiert mit den Korallen? Die Korallen werden abgesprengt und gehen kaputt. Wo gibt es keine Gefahr für die Korallen? Wenn man auf einer einsamen Insel ist, wo keine Menschen leben und keine Fischer arbeiten (wie bei den Inseln nördlich von Tahiti), dann kann man runtertauchen und eine wunderbare Welt voller Korallen entdecken.
Donnerstag, 4. November 2010
Mediterrane Pflanzen
Die Länder rund um das Mittelmeer: Portugal, Spanien, Frankreich, Italien, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Albanien (auf dem Bild noch falsch), Griechenland, Türkei, Syrien, Libanon, Israel, Ägypten, Libyen, Tunesien, Algerien, Marokko.
Ihr wundert euch sicher, warum ich das geschrieben habe. Am Dienstag begleitete mich Papa in den Botanischen Garten nach Bern. Wir bewunderten die schönen Pflanzen, die eben im Mittelmeergebiet wachsen. Man nennt sie mediterrane Pflanzen. Mama hat ein Blumengeschäft, in dem sie nur mediterrane Blumen verkauft. Ich habe drei schöne Pflanzen fotografiert, die ihr hier unten seht:
Endemit von der Insel Lampedusa
Papa fragt mich: "Was ist ein Endemit?" "Bööööööhhh, weiss nicht." "Dann schau in Wikipedia nach!".
Ein paar Minuten später: Ein Endemit ist eine Pflanze oder ein Tier das nur auf der Insel Lampedusa vor kommt sonst nirgendwo.
Silberwinde
Spanien, Italien, Kroatien
Westlicher Erdbeerbaum
Mittelmeergebiet Europa bis Irland
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