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Donnerstag, 14. April 2011
Mittwoch, 13. April 2011
Olympisches Museum
Wir sind im Olympischen Museum gewesen. Dort haben wir gelernt, dass der Sinn der Olympischen Spielen ist, Freundschaften zu schlissen, um so die Völker zu verbinden. Wir haben auch viele Ausrüstungen erfolgreicher Sportler gesehen und die Badehose von Eric Moussambani aus Äquatorialguinea, der erst 8 Monate vor den Spielen schwimmen lernte!
Freitag, 8. April 2011
Dienstag, 1. März 2011
Mittwoch, 10. November 2010
Beyblade
Céciles Beyblade
Wie baut man ein Beyblade zusammen?
Der unterste Teil ist rund und aus Plastik. So kann es länger drehen. Das Beyblade hat einen guten Verteidigungswert, denn so kann es gefährliche Abpraller verhindern.
Das zweitunterste Stück befestigt das Untere. Ohne dieses würde das Beyblade weniger lange drehen. Und wenn man es ohne dieses Stück zusammenbauen würde, dann käme der mittlere Teil ins Schweben, und es würde zusammenfallen.
Der mittlere Teil besteht aus Metall. Wenn er dick ist, ist es ein Verteidigungstyp. Aber wenn er dünn ist, dann will er angreifen!
Das zweitoberstes Stück hält das untere fest: Man muss es fest befestigen, wenn man das Bayblade zusammenbaut.
Das weisse Stück mit dem Löwen drauf ist wie eine Schraube. Man bohrt es hinein und befestigt den zweituntersten Teil. Es befestigt fast das ganze Beyblade. Wenn man es nicht gut anschraubt, dann fällt das ganze Beyblade in Stücke, und dann musst du es halt wieder zusammen setzen....
Hier noch etwas über Céciles Beyblade:
Céciles Beyblade ist ein sehr guter Verteidiger. Es behält immer ein gutes Gleichgewicht, wenn ein anderes Beyblade angreift. Das Beyblade dreht auch sehr lang und regelmässig.
Montag, 8. November 2010
Beyblad`s sind kleine Zwirbel, die gegeneinander kämpfen, wenn sie sich drehen. Ich habe euch ein kleines Video gefilmt. Der blaue Beyblade gehört mir, und der grüne gehört Céile.
Montag, 1. November 2010
YB vs. GC
Am Sonntag begab ich mich, mit Julia an den YB Match. Mama brach mich auf Wankdorf, wo Julia auf mich wartete. Von dort aus liefen wir ins Stade Suisse. Dort mussten wir dann in den Sektor B. Wir liefen die Treppe hinauf, wo wir die Tickets zeigen mussten. Dann liefen wir auf die obersten Tribüne, wo wir uns es gemütlich machten. Wir bewunderten diesen spanender Fussball Match. In der Pause liefen Julia und ich zum Pizza Stand und kauften uns eine Broschuto. Danach liefen wir wieder rauf und genossen die leckere Pizza.Da kam es: in der 58 Minuten schoss Henri Bienvenu das 1:0. Julia und ich Jupelten, und Klatschten ( u.s.w ). Jetzt war es fertig: wir stolzierten zu frieden aus dem Stade Suiss, und von dort direkt hinüber zum Bahnhof. Wir fuhren mit dem Zug bis nach Burgistein Wattenwil, wo Mama mit ihrem Auto auf uns Wartete. Wir fuhren sie noch bis zu ihr nach Haus, und wir danach natürlich auch.
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