Montag, 8. November 2010
Beyblad`s sind kleine Zwirbel, die gegeneinander kämpfen, wenn sie sich drehen. Ich habe euch ein kleines Video gefilmt. Der blaue Beyblade gehört mir, und der grüne gehört Céile.
Freitag, 5. November 2010
Prototyp 3
Nun haben wir unsere Gnocchi Sardi in einen Beutel verpackt und verschweisst. Es fehlen nun noch die richtigen Klebeetiketten. Nächste Woche sollte es soweit sein.
Donnerstag, 4. November 2010
Mediterrane Pflanzen
Die Länder rund um das Mittelmeer: Portugal, Spanien, Frankreich, Italien, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Albanien (auf dem Bild noch falsch), Griechenland, Türkei, Syrien, Libanon, Israel, Ägypten, Libyen, Tunesien, Algerien, Marokko.
Ihr wundert euch sicher, warum ich das geschrieben habe. Am Dienstag begleitete mich Papa in den Botanischen Garten nach Bern. Wir bewunderten die schönen Pflanzen, die eben im Mittelmeergebiet wachsen. Man nennt sie mediterrane Pflanzen. Mama hat ein Blumengeschäft, in dem sie nur mediterrane Blumen verkauft. Ich habe drei schöne Pflanzen fotografiert, die ihr hier unten seht:
Endemit von der Insel Lampedusa
Papa fragt mich: "Was ist ein Endemit?" "Bööööööhhh, weiss nicht." "Dann schau in Wikipedia nach!".
Ein paar Minuten später: Ein Endemit ist eine Pflanze oder ein Tier das nur auf der Insel Lampedusa vor kommt sonst nirgendwo.
Silberwinde
Spanien, Italien, Kroatien
Westlicher Erdbeerbaum
Mittelmeergebiet Europa bis Irland
Mittwoch, 3. November 2010
Lange warten
Jetzt sitze ich mit Papa auf dem Gleis 6 B, und warte auf den Zug, der mich und Papa nach Burgistein-Wattenwil begleitet. Er fährt aber nicht, denn beim Bahnhof Bern gibt es ein Problem, und in Richtung Bümpliz steht alles still. So warten wir halt, und warten. Meine Schule mit Papa findet jetzt hier auf dem Perron statt, denn sie kann überall sein. Ich las hier schon den Bund und löste viele Malrechnungen und schrieb diesen Post, an dem ich gerade arbeite. Wir fahren nicht, doch sind wir online.
Montag, 1. November 2010
YB vs. GC
Am Sonntag begab ich mich, mit Julia an den YB Match. Mama brach mich auf Wankdorf, wo Julia auf mich wartete. Von dort aus liefen wir ins Stade Suisse. Dort mussten wir dann in den Sektor B. Wir liefen die Treppe hinauf, wo wir die Tickets zeigen mussten. Dann liefen wir auf die obersten Tribüne, wo wir uns es gemütlich machten. Wir bewunderten diesen spanender Fussball Match. In der Pause liefen Julia und ich zum Pizza Stand und kauften uns eine Broschuto. Danach liefen wir wieder rauf und genossen die leckere Pizza.Da kam es: in der 58 Minuten schoss Henri Bienvenu das 1:0. Julia und ich Jupelten, und Klatschten ( u.s.w ). Jetzt war es fertig: wir stolzierten zu frieden aus dem Stade Suiss, und von dort direkt hinüber zum Bahnhof. Wir fuhren mit dem Zug bis nach Burgistein Wattenwil, wo Mama mit ihrem Auto auf uns Wartete. Wir fuhren sie noch bis zu ihr nach Haus, und wir danach natürlich auch.
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