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Freitag, 1. April 2011

Crema Pasticciera

Wisst ihr, was Crema Pasticciera ist? Das ist eine Creme, die man in Italien viel zum Nachtisch isst und die man auch zur Zubereitung von anderen Desserts verwenden kann wie Kuchen, Creme mit Beeren usw. Papa und ich haben letzte Woche diese Creme zubereitet. Hier die Zutaten:

Zutaten: 0,5 Liter Milch, 3 EL Zucker, 3 EL Mehl, 3 Eigelb und eine Vanilleschote (man kann die Creme auch mit Zitronenschale erstellen).

Zuerst muss man in einer Pfanne Milch erwärmen. Dann 3 Eigelb mit den 3 EL Zucker vermischen und gut rühren. Die warme Milch langsam einrühren, dazu nach und nach die drei EL Mehl rein, und sehr gut rührern, damit sich keine Klumpen bilden. Am besten schüttelt man das Mehl durch ein Sieb. Die Vanilleschote längs halbieren und dann das Mark auch in die Milch mit den anderen Zutaten geben. Dann erwärmen (aber nicht kochen!) und immer gut rühren, bis es eine Creme wird, die Vanilleschoten raus nehmen. Die Creme in eine Schüssel geben und abkühlen lassen, dann in den Kühlschrank stellen.

Die Crema Pasticciera in Omeletten, auch mit Nutella....
Das Rezept findet ihr hier.

Freitag, 4. März 2011

Tiramisu für Michas Hochzeit


Mein Onkel Micha heiratet morgen Nachmittag, dieses Mal nicht zivil, sondern in der Kirche. Hierfür bereite ich ihm ein Tiramisu vor mit folgenden Zutaten: Eigelb, Zucker, geschlagener Rahm, Mascarpone, Orangenschale, das ist die Creme, die ich in den Kühlschrank stellte. Dann erstellte ich die Flüssigkeit, in die ich später die Löffelbisquits tauchte: Frisch gepresster Saft der Orangen, die uns Urgrossmutti aus Israel mitgebracht hat, Espresso und Marsala. Das ist starker Wein aus Sizilien. Die Löffelbisquits legte ich in eine Schüssel, dann Creme darüber, nochmals Bisquits und am Schluss wieder Creme. So liegt das Tiramisu nun im Kühlschrank, um fester zu werden. Morgen Samstag, bevor wir zu Michas Hochzeit fahren, werden wir bitteres Kakaopulver über das Tirmaisu streuen, damit es möglichst frisch wirkt.

Montag, 21. Februar 2011

Crostata di mele e nocciole

Heute gibt es Apfelkuchen mit Nüssen nach italienischer Art.


Ich brauche Mehl, Zucker, Eier, Butter, Zitronenschale, etwas Salz, Zimt. Das ergibt den Boden des Kuchens.


Alles gut umrühren und in die gefettete Form geben. Dann gebe ich die Äpfel und die zerkleinerten Nüsse drauf und nochmals Zucker.


In den Ofen damit! Etwa 50 Minuten bei 200 Grad.


So sieht der fertige Kuchen aus.


Mmmhhhhh. Der Kuchen ist sehr süss. Papa sagt, ein trockener Weisswein (Collio Sauvignon) eigne sich sehr gut dazu. Dieser Kuchen ist eine Spezialität der Region Friaul in Italien.

Montag, 24. Januar 2011

Teigwaren mit Pestosauce

Heute kochte ich zum Mittagessen Teigwaren mit Pestosauce. Es ist ein Gericht aus Ligurien, gekocht mit Bohnen und Kartoffeln.

Rezept:
Ich nahm drei Kartoffeln und wusch sie. Danach schnitt ich sie in Stücke. Jetzt gab ich Stücke in die Pfanne, wo das kochende Wasser wartete. Und nicht vergessen, noch ein bisschen Salz. Als die Kartoffeln weich waren, schüttete ich sie in ein Sieb ab. Dann entnahm ich die Teigwaren der Packung: aber das waren nicht irgendwelche Teigwaren, nein, es waren sehr lange. Es sind Candele (auf Italienisch Kerzen) und ca. 55 cm lang. Also schnitt ich sie mit dem Messer in drei Stücke. Jetzt passten sie in die Pfanne und kochten im heissem Wasser mit Salz. Während die Teigwaren kochten, bereitete ich die Sauce vor. Ich gab viel Pestosauce in die Pfanne sowie die Kartoffeln und noch Bohnen. Ich verrührte alles und nahm ein bisschen kochendes Teigwarenwasser und verdünnte die Pesto Sauce. Jetzt waren die Teigwaren fertig, und ich schüttete sie auch in das Sieb. Kurzum vermengte ich die Teigwaren in der Pfanne mit der Pestosauce. Ich drehte die Teigwaren in der Pfanne ein paar Mal um, und da waren sie mit der Pestosauce gut vermischt. So brachte ich alles an den Tisch, und alle hatten es in einer Sekunde im Bauch, weil es so lecker war, und was wollten sie mehr?

Montag, 6. Dezember 2010

Broccoliteigwaren


Heute zum Mittagessen nahm ich eine Pfanne und goss einen grossen Gutsch Olivenöl hinein. Papa nahm den Knoblauch, schälte ihn und schnitt 2 kleine Stücke. Ich legte 1 Knoblauchstück in den Knoblauchpresser und zerquetschte es, so dass unten wie kleine Würmchen heraus kamen und sie gleich in das Olivenöl hinein fielen. Beim 2 Knoblauchstück ging es genau so. Dann erhitzte ich die Pfanne.


Ich nahm den Broccoli aus dem Kühlschrank und legte ihn auf eine Unterlage. Ich schnitt mit dem Messer den dicken Stiel ab und schnitt ihn in viele kleine Röschen. In der gleichen Zeit nahm ich die Pfanne und goss dort kochendes Wasser hinein, und fügte die Broccoli Stücke hinzu. Nach 5 Minuten gab ich die Broccolistücke in die Brat-Pfanne. Dort goss ich ein bisschen Rahm hinein, damit es ein besseren Geschmack gibt, und noch einige Kapern. Dazu etwas Salz und nur noch ziehen lassen.


Als ich den Broccoli in der Pfanne kochte, blieb noch Wasser übrig, trotzdem goss ich noch ein bisschen mehr heisses Wasser hinein. So viel Wasser war gut, also übergab ich 350 g meiner Teigwaren (No 151) in die Pfanne mit dem kochendem Wasser. Ich liess sie etwa 5 Minuten kochen und schüttete sie danach ins Teigwarensieb und gab sie schliesslich in die Brat-Pfanne zum Broccoli.
Ich vermischte alle Zutaten und richtete das Gericht an. E Guete!

Montag, 29. November 2010

Teigwaren mit Bratwurst

Heute half Papa im Geschäft von Mama. Cécile und ich waren deshalb alleine zu Hause. Weil Papa beim Essen nicht da war, kochte ich. Ich kochte Teigwaren mit Wurst. So ging es:

Teigwaren:
Ich nahm eine Pfanne, in die ich heisses Wasser schüttete. Ich liess es aufkochen, dann holte ich ein Pack meiner Teigwaren. Im Pack waren 350 Gramm, aber da dachte ich, dass Cécile und ich nur halb so viel mögen, da habe ich 200 Gramm in die Pfanne hineingetan. Nach einer Weile gab ich noch Salz in das kochende Wasser. Danach nahm ich ein Sieb hervor und legte ich es in den Schüttstein, damit ich das Wasser in der Pfanne über das Sieb hinein schütten konnte. Alles Wasser war weg, nur die Teigwaren blieben im Sieb. Ich nahm das Sieb mit den Teigwaren und leerte die Teigwaren in eine Schüssel, die ich danach zum Tisch brachte.

Bratwurst:
Ich nahm eine Bratpfanne und stellte sie auf den Herd. Ich stellte die Hitze auf die Nr. 10. Ich tat ein Stück Butter hinein und vermischte es in der Pfanne. Ich legte danach die Bratwurst in die Pfanne und wendete sie immer, wenn ich das gute Gefühl hatte. Nach 20 min. legte ich die Bratwurst auf ein Teller und gab es an den Tisch.

So assen Cécile und ich wunderbar.

Donnerstag, 25. November 2010

Ossobucco

Gestern Abend kochten Papa und ich etwas Herrliches. Was wohl? Wir bereiteten Risotto, Ossobucco und Broccoli zu.

Risotto:
Carnaroli ist ein sehr feiner Reis. Zuerst schmolzen wir in der Pfanne viel Butter und gaben dann gehackte Zwiebeln dazu. Nach etwa einer Minute fügten wir den Reis hinzu, wie ihr auf dem Bild seht. Wir rührten alles gut durch, bis der Reis glasig wurde. Dann schütteten wir feines Bouillon in die Pfanne, etwas Salz und Pfeffer, und kochten den Reis etwa 20 Minuten. Gegen Ende mussten wir etwas Wasser hinzufügen, damit der Reis nicht am Pfannenboden kleben blieb. Zuletzt nahmen wir den Reis vom Herd und gaben Butter und geriebenen Pecorino hinein. 2 Minuten warten, rühren, fertig.

Ossobucco:
Wir gaben Olivenöl in die Pfanne und gaben dann die 4 Ossobucco-Stücke hinein. Anbraten! Nach einer Minute wendete ich das Fleisch und würzte es mit Salz und Pfeffer. Auf der Rückseite genauso. Dann gossen wir Bouillon hinein, legten den Deckel auf die Pfanne, stellten die Platte aufs 2 und später sogar aufs 1. Dann wurden die Ossobuccostücke in der Pfanne immer weicher (über 1 Stunde lang). Am Schluss lernte mich Papa, was eine Gremolata ist: Gehackte Petersilie, gehackter Knoblauch und geriebene Zitronenschale. Wir vermischten alles und verstreuten es auf die Ossobuccostücke für die letzten 3 Minuten in der Pfanne. Das gibt dem Fleisch einen feinen Geschmack!

Broccoli:
Das ist einfach: Röschen schneiden, in kochendes Wasser, salzen, 5 Minuten warten, dann herausnehmen und in einer Pfanne wenden, in welcher Papa Olivenöl, Knoblauch und Petersilie erwärmt hat.

So, nun waren auch die Teller im Backofen vorgewärmt, und ich richtete mit Papa die Teller an. Mami war nun auch zu Hause, und wir hatten ein sehr schönes Essen!

Donnerstag, 11. November 2010

Pasta ist bereit!


Fertig Prototyp! Jetzt ist die Pasta bereit, und die Frösche springen in die Luft. Ich beginne mit Gnocchi Sardi. Fr. 3.90 das Pack. Ihr könnt sie bei mir kaufen oder bei Mami im Blumengeschäft in Bern. Bis bald!

Freitag, 5. November 2010

Prototyp 3




















Nun haben wir unsere Gnocchi Sardi in einen Beutel verpackt und verschweisst. Es fehlen nun noch die richtigen Klebeetiketten. Nächste Woche sollte es soweit sein.

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Prototyp 2


Nun ist es soweit: Unsere Tests sind abgeschlossen, und die Etikette ist auch schon fast fertig. Jetzt heisst es: produzieren, produzieren, produzieren.

Freitag, 22. Oktober 2010

Prototyp 1


Papa und ich steigen jeden Tag mit der Waage in den Keller hinunter, um 1 kg Hartweizenmehl zu holen. Auch heute Morgen. Wir gaben das Mehl in die Pastamaschine, und danach noch 330 bis 340 ml Wasser hinein. Jetzt schlossen wir den Deckel der Pastamaschine und liessen sie kneten. Danach montierten wir das automatische Messer, das sich rundherum dreht,  so dass du die Länge der Teigwaren wünschen kannst. Nach einiger Zeit liessen wir die Teigwaren aus der Form drücken. Das Messer drehte, und die Teigwaren kamen raus: So war's gut. Vor die Pastamaschine legten wir ein Drahtsieb, und darauf fielen die neu geborenen frischen Teigwaren. Nun probieren wir noch feineres Hartweizenmehl aus, auch Weissmehl, und später noch Eier.

Freitag, 1. Oktober 2010

Aglio/Olio/Peperoncino


Ist das normales Olivenöl? NEIN! Es ist schaaaaarf. Zuerst gab ich Olivenöl in das Pfännchen, zerquetschte dann den Knoblauch und gab ihn ebenfalls in die Pfanne. Zuletzt noch Peperoncini, die Papa in Streifen geschnitten hatte. Dann wärmten wir das Öl auf, jedoch durfte es nicht zu heiss werden. Nach etwa 5 Minuten schütteten wir es durch ein Sieb ins Glas. Eben, schaaaarf.

Freitag, 24. September 2010

Pesto


Auf dem Balkon hatten wir einen Basilikum, der langsam alt wurde. Papa hat vorgeschlagen wir machen Pesto daraus. So nahmen wir den Basilikum zu uns auf den Tisch und pflückten jedes Blatt, ausser die Faulen nicht. Dann gaben wir alle Blätter in denn Mixer, dazu Knoblauch, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Reibkäse, Pinienkerne und Olivenöl. Dann war es fertig, und da gab Papa mir ein bisschen zu Probieren, und ich sage euch das war super!