Dienstag, 1. März 2011

Freitag, 25. Februar 2011

Heiraten




















Mein Onkel heiratet heute seine Frau Gabi.

Königskobra


Was frisst wohl eine Königskobra? Eigentlich nur Schlangen, zum Beispiel Wasserschlangen. Die Königskobra beisst zu, das Gift lähmt das Opfer in ein paar Minuten, das Herz bleibt stehen, die Lunge versagt und das Opfer erstickt. Danach schlingt sie die Schlange einfach runter: Damit das Opfer nicht wieder rausrutscht, dafür sorgen die Zähne, denn die sind nach hinten gebogen, und so kann die Beute nicht wieder raus. Die Königskobra sieht nur Schwarzweiss, aber mit der Zunge kann sie die Witterung aufnehmen und so zum Beispiel Wasser aufspüren. 4-5 Mal pro Jahr wächst eine neue Haut unter der alten. In dieser Zeit sucht sie sich einen Unterschlupf, damit sie ungestört sein kann, wenn die neue Haut wächst. Das dauert etwa 10 Tage. Die neue Haut ist sehr unangenehm für die Kobra. Das schlimmste ist das Jucken. Um die alte Haus loszuwerden, muss sie sich mit der alten Haut irgendwo verhängen, damit sie mit der neuen Haut draus schlüpfen kann. Die alte Haut bleibt dann einfach liegen, doch was wohl aus der wird, das kann ich euch sagen: Die Ameisen fressen die Haut der Kobra oder die Fische im Wasser.

Wenn zwei Männchen sich begegnen, die sich um ein Weibchen streiten, kommt es zu einem Zweikampf. Dabei töten sie sich nicht, nein, die Regeln sind so: Derjenige, der dem anderen den Kopf zuerst auf den Boden gedrückt hat, der hat gewonnen, der andere muss das Spielfeld verlassen.

Mittwoch, 23. Februar 2011

Mein Haus


Ich habe mir ein Haus gezeichnet, von oben, aber man sieht natürlich durch das Dach. Bei der Nr. 1 kann man die Schuhe abziehen und die Jacke, die man dann in den Schaft hängt. Nr. 2 ist die Küche: Ich baute sie dort, weil die Kinder jeweils hungrig von der Schule nach Hause kommen. Bei der Nr. 3 befindet sich ein Fernseher für die Kinder mit Kissen davor. Nr. 4 zeigt einen langen Gang. Die beiden Kinderzimmer (Nr. 5 & 6,) besitzen beide  ein Bett, einen Schreibtisch, doch die Spielzeuge fehlen noch, keine Sorge, die sind in ihren Schränken. Nr. 7 ist die Besenkammer. Das Badezimmer (Nr. 8) wartet mit einer Dusche, einem Brünchen und sogar ein Pool auf: Ich habe das Pool nicht nur zum Plantschen gebaut, nein, auch zur Entspanung, denn im Pool habe ich Düsen eingebaut. Papa sagt, das Pool soll raus, denn es braucht zu viel Energie. Aber wir sind ja reich, somit können wir das Pool drin lassen. Papa antwortet, auch wenn man reich ist, muss man zur Umwelt Sorge tragen. Gut, dann baden wir nur an Glückstagen. Bei der Nr. 9 ist ein kleiner Gang, der zu den zwei Räumen Nr. 11, &, 12 führt, aber um da reinzukommen, muss man eine Nummer eingeben, damit die Tür aufgeht. Papa und Mama kennen diese Zahl und gehen immer dort hinein, denn dort sind ihre Träume versteckt, doch ich verrate sie euch: Im Zimmer Nr. 11, sind Mamas Träume, die Kleider. Ich habe ihr verschiedene Ablagen konstruiert, mit Kleidern von H&M, Vögele, Mango und so weiter. Bei der Nr. 12 steht der Traum von Papa. Ich habe ihm auch verschiedene Kategorien gebaut, aber mit Essen, denn Papa ist ein grosser Fan von Essen, am meisten von Italienischem Essen: Würste, Käse, Brot, Pilze, Wein. Auch das Besteckt und Kochmesser fehlen nicht sowie ein kleiner Kochherd. Das Schlafzimmer von Mama und Papa zeigt die Nr. 10. Jeder hat ein Nachttischlein mit einer Lampe. Vor ihrem Bett befindet sich noch ein Fernseher. 

Das wäre MEIN HAUS!

Steghorn, Wildstrubel


mit Adelboden im Vordergrund sowie dahinter das Seitental "Boden" (Kohlezeichnung)

Dienstag, 22. Februar 2011

Vennerbrunnen


Die Figur mit der Berner Fahne heisst Venner. Beim Bau der Nydeggbrücke (1840-1843) stand der am meisten verschobene aller Figurenbrunnen oben am Nydeggstalden, erst seit 1913 steht er auf dem Rathausplatz. Als Venner bezeichnet man einen Fähnrich. Unter seinen Füssen sind 4 Köpfe. Das sind die vier Venner Repräsentanten der vier Stadtviertel von Bern. Jeder regierte über eins der 4 Stadtteile. Hier steht also der Venner, stolz, mit der Fahne Berns. In der rechten Hand hält er ein zweihändiges Schwert. Begleitet wird er von einem kleinen bewaffneten Bären.

Gerechtigkeitsbrunnen

Es ist der schönste Renaissancebrunnen Berns und weit herum. Die Justizia hält in der rechten Hand das Richtschwert und in der linken Hand die Waage. Am Kopf band man ihr eine Augenbinde um. Auf ihrem Faltengewand trägt sie einen Zierpanzer. Bei den Füssen befinden sich die Büsten des Königs, des Papstes, des Sultans und natürlich noch des Kaisers. Das soll bedeuten, dass die Gerechtigkeit über dem König steht und den drei anderen.