Donnerstag, 3. Februar 2011

Der Pfeiferbrunnen




















Der Pfeiferbrunnen steht in der Spitalgasse in Bern und gehört zu den Berner Altstadtbrunnen aus dem 16. Jahrhundert.

Er wurde 1545/46 von Hans Gieng geschaffen und stand bis 1638 zwischen Ryffli- und Storchengässchen vor dem Gasthof zum Kreuz, der seit 1594 Gasthof Zum Storchen hiess. Deshalb nannte man den Brunnen
ja auch Storchenbrunnen. In diesem Gasthof übernachteten oft Reisende. Das könnte ein Grund dafür sein, warum die Brunnenfigur einen Dudelsackspieler darstellt. Die Figur ist eine freie Nachgestaltung des Kupferstiches Der Sackpfeifer von Albrecht Dürer von 1514. Wahrscheinlich handelte es sich um einen fahrenden Musikanten.

Simsonbrunnen


















Der Simsonbrunnen steht in der Kramgasse in Bern und gehört zu den Berner Altstadtbrunnen aus dem 16. Jahrhundert.

Der Brunnen wurde 1527 errichtet. 1544 entstand zudem das achteckige Wasserbecken. Die Brunnenfigur wurde wieder mal von Hans Gieng gestaltet. Die Brunnenfigur stellt den römisch gekleideten biblischen Helden Simson dar, wie er einen Löwen beim Maul packt, um ihn zu zerreissen. Die Zunft der Metzger stifteten den Simsonbrunnen.

Auch in Freiburg gibt es einen Simsonbrunnen.

Mittwoch, 2. Februar 2011

Geparde und ihre Jungen













Die Geparde leben in der Savanne mit 5 bis 6 kleinen Jungen. Die Gepardenmutter hat es schwer, die Kleinen aufzuziehen, denn nur 1 von 10 Kleinen überleben, weil Löwen und Hyänen, sogar die Geparden-Männchen, eine Gefahr für die Jungen sind. Darum versteckt die Gepardenmutter ihre Kleinen im Gras, denn sie haben die gleiche Farbe wie das Gras und können sich so tarnen.

Bei der Jagd muss sie die Kleinen alleine lassen und schaut sich zuerst immer um, ob kein Feind in der Nähe ist. Was die Mutter jagt, sind Gazellen. Sie ist ja auch das schnellste Lebewesen der Welt. Nach den ersten drei Schritten ist sie schon mit 60 km/h unterwegs, aber das ist nicht alles, denn ihr höchstes Tempo ist 120 km/h. Nun wieder zu den Gazellen. Wenn sie die Beute erobert hat, dann bringt sie sie zu den Kleinen, denn die können nicht zu der Mutter, weil sie in den ersten 6 Monaten noch blind sind. Sind sie am fressen, kommen ganz viele Aasgeier hergeflogen und halten vorerst Abstand: Wenn die Jungen und die Mutter satt sind, dann laufen sie von der Beute weg und die Aasgeier stürzen sich darauf.

Das Männchen hat ein Ziel: sich mit dem Weibchen zu paaren. Dazu sind sie in Gruppen unterwegs, denn so ist ihre Chance grösser, ein Weibchen zu erobern. Bei der Erziehung helfen die Männchen nicht mit.

Die Kleinen lernen zuerst im Kopf jagen, indem sie ihrer Mutter zuschauen. Wenn sie ein bisschen grösser geworden sind, dann probieren sie es bei den jungen Gazellen aus. Nach 16 bis 18 Monaten besucht die Mutter die Kleinen, die jetzt schon recht gross sind, immer weniger, bis die Mutter schliesslich nicht mehr zurück kommt. Danach ist sie wieder paarungsbereit und macht mit einem Männchen neuen Nachwuchs. Aber diese Mutter, die 5 bis 6 kleine Junge aufzog, diese Mutter kann stolz auf sich sein, auch weil alle Kleinen überlebten, trotz den Feinden.

Montag, 31. Januar 2011

Die Orgel

Orgel im Dom in Münster (Deutschland)
Wer einmal das grösste und lauteste und vielleicht auch schwierigste Instrument spielen will, der muss sich für die Orgel entscheiden. Ihr Klang tönt sanft, aber auch donnernd. Die Orgel hat von der Tiefe bis zur Höhe mehr Tonmfang als jedes andere Instrument. Wer Klavier spielen kann, dem fällt es auch nicht so schwer beim Orgeln spielen. Beim Klavier hat es eine Tastenreihe. Bei der Orgel sind mehrere Tastenreihen übereinander gelegt. Grosse Orgeln besitzen mehrere Tausend Pfeifen wie die Orgel des Berner Münsters mit 5400 Pfeifen. Aber die Orgel hat nicht nur Tasten, sondern auch Pedale. So muss der Organist mit den Füssen und Händen spielen.

Eine Orgel besitzt verschiedene Register. Ein Register sind alle Töne, die den gleichen Klang besitzen. Der Organist kann Register einschalten,
indem er einen Hebel aus Holz hinauszieht. Plötzlich tönt die Orgel ganz anders!

In einem Instrument rumzulaufen, tönt ein bisschen komisch, aber nicht für die Orgel. Von aussen sieht sie sehr gross aus, aber wer mal hinein schauen darf, dem kommt die Orgel noch viel grösser vor. Um eine Orgel zum Klingen zu bringen, braucht es Luft. Dadurch gehört die Orgel zu den Aerophonen: Wenn der Organist eine Taste drückt, wird der Druck durch eine Luftsäule geblasen, der in eine Pfeife führt und einen Ton erzeugt. Heute wird der Luftdruck durch einen Motor erzeugt, aber früher war es anders. Früher waren etwa 4 Männer beim Orgeln spielen dabei. Sie mussten Blasebälge mit ihren Füssen nieder drücken, und dadurch entstand Luft und drang in die Pfeifen herein und machte so einen Ton. Ja, an der Orgel sind die Tasten, der Motor, früher die 4 Menschen, und die Pfeifen am wichtigsten. Wo ich schon von Pfeifen rede, ob ihrs glaubt oder nicht, die längste Orgelpfeife der Welt ist über 10 Meter lang.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Weisshai













Ein Weisshai ist 4 m lang, und ca. 1000 kg schwer. In seinem Mund besitzt er fast 3000 Messer scharfe Zähne, die in mehreren Reihen stehen und wenn ihm einer raus fällt, dann wachst ein neuer nach. Die Sinnen des Hais sind viel besser ausgebildet als die des Menschen. Die Ohren des Weisshais sind im Kopf, und kann ein Fisch in einer Weite von ein paar km hören. Die Augen der Weisshaie sind 10 mal lichtempfindlicher als die eines Menschen. Wenn er die Jagt im Tiefen fortsetzt, dann seht er viel besser und kann mehr Fische fangen im dunklen tiefen Meer. Der Weisshai besitzt keine Knochen, sondern er besten aus Knorpel und Geräte, denn dadurch ist der Hai viel gelenkiger und kann schärfere Kurven schneiden, bei der Jagt. Könnt ihr euch das vorstellen, dass ein Weisshai nur einen kleinen Tropfen Blut, in einem riesigen Hallenbad riechen kann ? Der Geruch kann er so wahr nehmen das er weis wo sich seine Beute befindet . Der Hai kann am Körper wahrnehmen wenn etwas ihm nahe kommt. Ein weiterer Sinn besitzt der Hai, in dem er elektronische Felder wahr nimmt.

Lied




















Dieses Lied komponierte ich selbst, und bin stolz auf mich, denn es tönt so schön.

Montag, 24. Januar 2011

Teigwaren mit Pestosauce

Heute kochte ich zum Mittagessen Teigwaren mit Pestosauce. Es ist ein Gericht aus Ligurien, gekocht mit Bohnen und Kartoffeln.

Rezept:
Ich nahm drei Kartoffeln und wusch sie. Danach schnitt ich sie in Stücke. Jetzt gab ich Stücke in die Pfanne, wo das kochende Wasser wartete. Und nicht vergessen, noch ein bisschen Salz. Als die Kartoffeln weich waren, schüttete ich sie in ein Sieb ab. Dann entnahm ich die Teigwaren der Packung: aber das waren nicht irgendwelche Teigwaren, nein, es waren sehr lange. Es sind Candele (auf Italienisch Kerzen) und ca. 55 cm lang. Also schnitt ich sie mit dem Messer in drei Stücke. Jetzt passten sie in die Pfanne und kochten im heissem Wasser mit Salz. Während die Teigwaren kochten, bereitete ich die Sauce vor. Ich gab viel Pestosauce in die Pfanne sowie die Kartoffeln und noch Bohnen. Ich verrührte alles und nahm ein bisschen kochendes Teigwarenwasser und verdünnte die Pesto Sauce. Jetzt waren die Teigwaren fertig, und ich schüttete sie auch in das Sieb. Kurzum vermengte ich die Teigwaren in der Pfanne mit der Pestosauce. Ich drehte die Teigwaren in der Pfanne ein paar Mal um, und da waren sie mit der Pestosauce gut vermischt. So brachte ich alles an den Tisch, und alle hatten es in einer Sekunde im Bauch, weil es so lecker war, und was wollten sie mehr?